
Ines Holzegger
Abgeordnete zum Nationalrat
NEOS-Sprecherin für Digitalisierung, Datenschutz, Netzpolitik und Konsumentenschutz

Über mich

Eine starke Stimme für Innovation
Österreich hat enormes Potenzial – es braucht aber den Mut zur Veränderung. Ines Holzegger setzt sich für eine zukunftsorientierte Digitalisierung, Bürokratieabbau und den Schutz digitaler Grundrechte ein.
- Bürokratie abbauen: Verwaltung digitalisieren, Prozesse vereinfachen, Unternehmensgründungen erleichtern
- Innovation fördern: Österreich als Standort für Start-ups und technologische Entwicklungen stärken
- Digitale Grundrechte sichern: Datenschutz verbessern, digitale Selbstbestimmung gewährleisten
Im Nationalrat arbeitet sie daran, dass Österreich den Fortschritt nicht verschläft und neue Ideen eine echte Chance bekommen.
Mein Wahlkreis
Mein Wahlkreis ist Wien: Eine Stadt voller Vielfalt, Innovation und Lebensqualität. Ich bin stolz darauf, mich politisch für eine der lebenswertesten Städte der Welt einsetzen zu dürfen.
Ausbildung
- September 2019 – September 2021 Master Public Sector Innovation & eGovernance (KU Leuven, WWU Münster, Tallinn University of Technology)
- Oktober 2011 – Juni 2017 Lehramt Englisch & Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung (Universität Wien)
Erfahrung
- Oktober 2021 – heute Head of Product & Innovation Management (IT-Branche)
- März 2024 – 2026 President (European Liberal Youth – LYMEC)
- 2022 – 2024 Vice President (European Liberal Youth – LYMEC)
- April 2020 – 2022 Outreach & Cooperation Officer (European Liberal Youth – LYMEC)
- Digitale Verwaltung, die funktioniert
- Datenschutz & digitale Grundrechte
- Faire Regeln im Netz (Plattformen, Transparenz)
- Konsumentenschutz in der digitalen Welt
- Elektronische Unternehmensgründungen erleichtern und auf möglichst viele Unternehmensformen ausweiten
- ID Austria weiter ausbauen, damit bis 2030 alle Amtswege vollständig online erledigt werden können
- Digi-Ready-Check für Gesetze und Verordnungen zur Prüfung der Digitalisierungstauglichkeit einführen
- Once-Only- und No-Stop-Verfahren für Unternehmen ausbauen, um Mehrfacheingaben bei Behörden zu vermeiden
- Verfahrensvereinfachungen, digitale Verwaltungsprozesse und One-Stop-Shops insbesondere für Projekte im Digital- und Telekommunikationsbereich schaffen
- KI im öffentlichen Sektor gezielt zur Verbesserung und Beschleunigung der Servicequalität einsetzen
- GISA Express weiterentwickeln und „Instant-Online-Gewerbeanmeldungen“ ermöglichen
- Den öffentlichen Bereich als Lead User für neue digitale Technologien positionieren und damit heimische Anbieter und Innovation stärken
- Bund und Verwaltung sollen verstärkt auf europäische Cloud-, Software-, KI- und Cybersicherheitslösungen setzen
- Elektronische Zustellung auch zwischen Unternehmen flächendeckend ausrollen
- KI-Kompetenzen und digitale Kompetenzoffensiven österreichweit stärken
- Open-Source-Software und offene Standards zur Stärkung der digitalen Souveränität forcieren
- Langfristig die Behördenlandschaft im Digitalbereich konsolidieren und Zuständigkeiten stärker bündeln, um Doppelstrukturen und Ineffizienzen abzubauen
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